Brustverkleinerung auf einen Blick

  • OP-Dauer 2-3 h
  • Narkose Vollnarkose
  • Klinikaufenthalt 1-2 Tage
  • Kosten ab 6.600 €
  • Dauer der Nachbehandlung 6 Wochen
  • Fadenzug nach 3 Wochen
  • Gesellschaftsfähig nach 2-3 Wochen
  • Sport nach 6 Wochen

Brustverkleinerung

Form und Größe der weiblichen Brust spielen für das Selbstwertgefühl eine wesentliche Rolle. Die Brust gilt als feminines Merkmal, Beschaffenheit und Optik werden meist von der jeweiligen Frau kritisch beurteilt. Man verbindet die weibliche Brust mit erotischer Ausstrahlung - gerade in diesem sensiblen Bereich sind viele Frauen oft unsicher. Neben der subjektiven Wahrnehmung kann es sein, dass die Brust tatsächlich zu groß, zu klein oder asymmetrisch ist.

Ebenso wie manche Frauen sich eine größere oder straffere Brust wünschen, ist auch eine zu große und schwere Brust häufig der Grund für einen operativen Eingriff. Die Fülle kann die Gesamtoptik stören, was beispielsweise bei sehr zierlichen und eher kleinen Frauen oft der Fall ist. Wer sich mit seinen weiblichen Formen nicht wohlfühlt, verhält sich gehemmt, versucht mit Kleidung zu kaschieren oder nimmt eine unnatürliche Körperhaltung ein. Eine Brustverkleinerung kann in diesen Fällen helfen, dass sich die Patientin wieder wohl in ihrem eigenen Körper fühlt.

In unserer Nürnberger Klinik für Ästhetisch-Plastische Chirurgie behandelt Dr. Baetge die Patientinnen, die unter einer zu großen Brust leiden. Herr Dr. med. Jens Baetge ist als Facharzt für Ästhetische und Plastische Chirurgie auf die Brustverkleinerung spezialisiert und durch seine große Erfahrung und Fachkenntnis unser Experte für operative Brustverkleinerungen.


Unsere Experten für Brustverkleinerung

Ihre Vorteile

  • Anwendung verschiedener Techniken
  • Mind. zwei ausführliche Vorher/Nachher-Beratungen
  • Weiterbildungsstätte für Brust-Operationen
  • Professionelle Betreuung auf eigener Pflegestation
  • Zwei erfahrene Fachärzte für Plast.-Ästh. Chirurgie während OP
  • Auch zukünftig bleibender Ansprechpartner, da inhabergeführt
  • Intensiver Nachbehandlungsprozess gewünscht

Brustverkleinerung in Nürnberg als Hilfe für Körper und Psyche

Ein entscheidender Grund für eine Brustverkleinerung ist nicht nur die Größe, sondern auch das damit verbundene Gewicht. Wenn die Brust zu schwer ist, werden Schultern und Rücken stark belastet. Ein gut sitzender BH kann zwar unterstützen, formen und ausgleichen, reicht aber manchmal nicht aus, um das Gewicht angenehm zu verteilen. Haltungsschäden sind oft unausweichlich.

Der Fachbegriff für eine große Brust lautet Makromastie. Bei besonders großen Brüsten spricht man von Gigantomastie. Sehr große Brüste ziehen unweigerlich die meist unerwünschten Blicke auf sich, egal, wie sich die Frau kleidet. Auch alltägliche Angelegenheiten wie der Kauf passender Kleidung sind schwierig. Aus diesen Faktoren kann sich eine psychische Belastung entwickeln.

Unter Umständen ist bei Extremfällen die Bewegungsfähigkeit stark eingeschränkt. Sportliche Aktivitäten werden zum Problem oder sind fast unmöglich. Die Brustverkleinerung oder Mammareduktionsplastik ist die einzig wirksame und nachhaltige Methode, um den Brustumfang auf ein kleineres Maß zu reduzieren.

Umfassende Betreuung vom Beratungsgespräch bis zur Nachbehandlung

In Nürnberg ist unsere Schönheitsklinik unter der Leitung von Dr. Baetge die Klinik für Brust-OPs. Vor der Brustverkleinerung in Nürnberg führen wir mindestens zwei ausführliche Beratungsgespräche mit unseren Patientinnen und einem unserer Fachärzte für Plastische und Ästhetische Chirurgie durch. Im Mittelpunkt steht die Patientin sowie ihre Wünsche für eine kleinere Brust und ihre individuellen Vorstellungen einer veränderten Brustform.

Das Beratungsgespräch findet in einer vertrauensvollen Atmosphäre statt und bietet Aufklärung und Information sowie viele Gelegenheiten, alle wichtigen Fragen stellen zu können. Dr. Baetge begegnet unseren Patientinnen mit einem hohen Einfühlungsvermögen, da er die Wünsche der Patientinnen durch seine lange Erfahrung versteht. Dr. Baetge ist es deshalb sehr wichtig, dass unsere Patientinnen die Zeit bekommen, die sie brauchen und die sie sich wünschen. So wird der erste Grundstein für eine erfolgreiche Operation auf dem Weg zu einem besseren Körpergefühl mit einer kleineren Brust gelegt.

Dr. Baetge, Leiter der Nürnberger Klinik, ist mit der weiblichen Anatomie und den möglichen Operationsmethoden bis in das kleinste Detail vertraut. Mögliche Risiken und Komplikationen, die bei allen Operationen nie auszuschließen sind, werden in den Beratungsgesprächen ebenso besprochen, wie die unterstützenden Maßnahmen und Übungen nach der OP, um einen langfristigen Erfolg sicherzustellen.

Dr. Baetge arbeitet nur mit erfahrenen Anästhesisten zusammen und verwendet ausschließlich Materialien, von deren Qualität er sich selbst überzeugt hat. Wir legen großen Wert auf die technische Ausstattung und die regelmäßige Prüfung und Wartung aller medizinischen Geräte.

Ein engagiertes Team von Pflege- und Servicekräften bereitet auf unserer eigenen Station mit acht Betten einen angenehmen Aufenthalt für unsere Patientinnen vor und unterstützt sie bei allen Bedürfnissen in der Zeit nach der Operation.

Die Philosophie des Klinikgründers Dr. Gsell setzt Dr. Baetge bei jeder Behandlung um: Zufriedenheit und Wohlergehen der Patientinnen gelten als höchstes Ziel.

Häufige Fragen

Frauen, die unter zu großen und schweren Brüsten leiden, finden mit der Brustverkleinerung in der Nürnberger Klinik eine wirksame Möglichkeit, damit die Lebensqualität wieder im Vordergrund steht und um gesundheitliche Folgeschäden zu reduzieren.

Der Eingriff ist bei ausgeprägter Gigantomastie bereits in einem jüngeren Lebensalter sinnvoll - unter der Voraussetzung, dass das Brustwachstum vollständig abgeschlossen ist.

Die Familienplanung spielt vor der Entscheidung für eine Brustverkleinerung immer eine Rolle, sowohl bei Eingriffen aus überwiegend ästhetischen als auch aus medizinischen Gründen. Es ist das Ziel, die Stillfähigkeit und die Sensibilität der Brustwarzen zu erhalten, trotzdem kann es in Einzelfällen zu Einschränkungen der Sensibilität der Brustwarzen und der Stillfähigkeit kommen. Frauen mit Kinderwunsch sollten deshalb überlegen, die Brustverkleinerung aufzuschieben, wenn die Brust nicht zu groß und belastend ist. Außerdem verändert sich die Brust durch Schwangerschaft und Stillzeit eventuell nochmals. Wer sich ab einem Alter von 35 Jahren zu einer Brustverkleinerung entscheidet, sollte vorher eine Mammografie durchführen lassen.

Wir erläutern Ihnen gerne in einem ausführlichen Beratungsgespräch die Operationsmethode, die individuell für Sie am besten geeignet ist.

Im Prinzip eignet sich die Mammareduktionsplastik für jede Brust, wenn die Patientin gesund und volljährig ist. Falls ein Kinderwunsch besteht, sollte die Schwangerschaft und Stillzeit abgewartet werden. Die Brust kann sich in dieser Zeit nochmals verändern. Außerdem ist die Stillfähigkeit nach dem Eingriff unter Umständen eingeschränkt.

Der Eingriff wird stationär und in Vollnarkose durchgeführt. Insgesamt ist ein Klinikaufenthalt von zwei bis drei Tagen erforderlich. Für eine Brustverkleinerung stehen verschiedene Methoden zur Verfügung - welche für die Patientin die richtige ist, wird in einem der Beratungsgespräche vor der Brust-OP mit der Patientin gemeinsam überlegt.

Unmittelbar vor der Operation zeichnet Dr. Baetge das Operations-Gebiet an und bespricht nochmals mit der Patientin den weiteren Verlauf. In der OP beginnt Dr. Baetge mit der Schnittführung. Er entfernt überschüssige Haut und überschüssiges Fettgewebe sowie Brustdrüsengewebe, unter Umständen wird auch Fett für eine Modulierung abgesaugt. Nachdem die Wunden verschlossen wurden, werden Pflasterverbände angelegt und noch im OP wird der Patientin ein Kompressions-BH angezogen.

Häufig wird die Brustverkleinerung mit einer Bruststraffung kombiniert, um ein gutes ästhetisches Resultat zu erzielen.

Mögliche Methoden bei einer Brustverkleinerung

Dr. Baetge wählt eine Operationsmethode, die sich nach der Menge des zu entfernenden Brustdrüsengewebes richtet. Normalerweise wird ein runder Schnitt um den Brustwarzenhof gesetzt und ein zweiter Schnitt reicht vom Brustwarzenhof bis in die Unterbrustfalte. Bei dieser Technik ist es möglich, die Brustwarze nach oben zu verlagern. Das Verfahren ist auch als Technik nach Lejour oder I-Technik bekannt. Außerdem ist dieses Verfahren optimal geeignet, um die Brust gleichzeitig zu straffen.

In einigen Fällen kommen andere Techniken infrage. Bei der T-Schnitt-Technik wird zusätzlich ein waagrechter Schnitt in der Brustumschlagsfalte gelegt. Außerdem wird dabei die Brustwarze nach oben verlagert. Die T-Schnitt-Technik kommt bei sehr großen Brüsten zur Anwendung. Durch den waagrechten Schnitt ist diese Technik eine erweiterte Methode des I-Schnittes. Eine andere Art der T-Technik ist die Strömbeck-Methode. Sowohl bei der Lejour-Methode als auch bei der Strömbeck-Technik können große Mengen Drüsengewebe entfernt und die Brust kann von allen Seiten gestrafft werden. Eine weitere bekannte Methode in der Nürnberger Klinik ist die Benelli-Technik. Sie ist ideal für kleinere Korrekturen mit einer sehr unauffälligen Narbenbildung.

Es gibt gesundheitliche Einschränkungen und Vorerkrankungen, bei denen der Chirurg von einer Verkleinerung der Brust eher abrät. Dazu gehören u.a. schwere Herzerkrankungen und ausgeprägter Diabetes sowie einige Nierenerkrankungen. Bei rezidivierenden, bösartigen Tumorerkrankungen der Brust, führen wir in der Nürnberger Klinik keine Brustverkleinerungen oder andere Brust-OPs durch . Unter anderem kann die Vernarbung der Brust dazu führen, dass die Tumordiagnostik erschwert wird. Bei allgemeinen Infektionskrankheiten muss die Operation auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden, bis die Patientin wieder gesund ist. Bei der Voruntersuchung werden diese Einwände ausführlich besprochen.

Bestimmte Medikamente müssen abgesetzt werden. Dazu zählen blutverdünnende Medikamente, wie zum Beispiel Aspirin. Alkohol und Nikotin sollten weitestgehend reduziert werden. Wer an Allergien leidet oder regelmäßig Medikamente einnimmt, sollte dies mit unserem Facharzt besprechen. Vorhandene Allergiepässe, Arztberichte oder Medikamentenliste können zum Beratungsgespräch mitgebracht werden. In unserer Klinik für Ästhetisch-Plastische Chirurgie erhalten Sie ebenso viele wertvolle Tipps, wie Sie sich noch vor der Brustverkleinerung für die Zeit nach der Brust-OP zuhause einrichten können.

Der Arzt legt noch im Operationssaal einen Pflasterverband und einen Kompressions-BH an. Der Kompressions-BH gibt der Brust die notwendige Stabilität, um einen optimalen Wundheilungsverlauf zu unterstützen. Der BH sollte auch nachts getragen werden. Wunddrainagen für den Abfluss von Blut und Gewebeflüssigkeiten werden in der Regel schon nach einem Tag wieder entfernt. Die Schmerzen nach dem Eingriff sind in der Regel gering und lassen sich gut mit Schmerzmitteln regulieren. Die Fäden werden nach drei Wochen gezogen.

Während der Heilungsphase sollte Schlafen in Bauchlage unbedingt vermieden werden. Auf Sport und schwere körperliche Tätigkeiten muss die Patientin in den ersten Wochen verzichten. Leichte Tätigkeiten sind nach ungefähr einer Woche wieder möglich. Saunabesuche, Sonnenbäder und Solarium sollen in den ersten sechs Wochen unterbleiben.

Über alle etwaigen Risiken sowie den genauen Ablauf der Behandlung in Ihrem speziellen Fall informieren wir Sie ausführlich in einem individuellen Beratungsgespräch. Nehmen Sie dazu gerne mit unserem Team der Nürnberger Klinik Kontakt auf.

Unmittelbar nach dem Eingriff sind Schwellungen und Blutergüsse vorhanden, die sich nach und nach zurückbilden. Das endgültige Ergebnis zeigt sich nach etwa drei Monaten, wenn alle Begleiterscheinungen abgeklungen sind. Manchmal sind noch Verhärtungen vorhanden, die sich ebenfalls nach einiger Zeit zurückbilden.

Bei einer starken Gewichtszunahme kann sich auch die Brust wieder vergrößern. In den Wechseljahren führen hormonelle Umstellungen manchmal zu einer Vergrößerung.

In der Regel rät unser Arzt dazu, zunächst die Familienplanung komplett abzuschließen. Moderne Operationsmethoden bieten jedoch eine gute Chance, um die Stillfähigkeit zu erhalten.

Das Ausmaß der Narben ist bei modernen OP-Techniken sehr gering. Als Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie achtet der Arzt sehr darauf, möglichst an Stellen zu schneiden, die den Schnitt später möglichst kaschieren (z.B. in der Unterbrustfalte oder entlang des Warzenhofs). Die Narben heilen im Allgemeinen gut aus und sind nahezu unsichtbar sind.

Ja, Dr. Baetge kann den Eingriff nochmals durchführen. Ein solches Verfahren wird jedoch individuell besprochen.

Wie bei jeder Schönheitsoperation sind Korrekturen und spätere Änderungen möglich. Im Allgemeinen sind die Patientinnen nach einer Behandlung in unserer Nürnberger Klinik so zufrieden, dass keine weiteren Änderungen gewünscht werden.

Schwere Komplikationen sind äußerst selten. Es kann zu kleinen Infektionen und Blutungen kommen, die aber gut beherrschbar sind. Selten kommt es an der Brustwarze zu Durchblutungsstörungen und zu einer verminderten Sensibilität. In Einzelfällen kann eine Gefühlsminderung zurückbleiben. Rauchen und starkes Übergewicht beeinträchtigen den Wundheilungsverlauf negativ.

Die Patientin ist nach etwa 1-2 Wochen wieder arbeitsfähig, sofern das Arbeitsumfeld keinen körperlichen Einsatz fordert. Leichte Tätigkeiten sind möglich. Sport ist nach circa sechs Wochen wieder erlaubt.

Bei einer medizinischen Indikation, zum Beispiel bei erheblichen Rückenschmerzen und Wirbelsäulenproblemen, können die Kosten von der Krankenkasse übernommen werden. Psychische Beeinträchtigungen zählen allerdings nicht dazu. Wenn die Brustverkleinerung aus ästhetischen Gründen vorgenommen wird, sind die Kosten selbst zu tragen.

Informieren Sie sich zu Finanzierungsmöglichkeiten Ihrer Brustverkleinerung.

Kontakt

Unser Team steht Ihnen für weitere Fragen gerne zur Verfügung. Rufen Sie uns an 0911 95158205 oder kontaktieren Sie uns über unser Kontaktformular. Wir sind gern für Sie da und finden mit Ihnen gemeinsam die beste Lösung!